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You only live once ...-.- scheiß drauf diggah miens is schon kaputt..

"Wieder einmal ein regnerischer Tag der in tränen endet. Wie immer sitze ich im Bus,schau aus dem Fenster & denk über die beschissene Welt nach. Mal wieder starren Sie alle auf mein Arm. Das einzige was sie sehen können sind Narben,mehr gibt es nicht. Ist es wirklich so interessant? Ich verstehe es nicht,wieso sich manche noch über mich lustig machen. Weil man psychisch am Ende ist & alles. Versteht das keiner? Wirklich,zu spaßen gibts nichts,einfach nichts. Doch verstehen will das keiner.!! Warum? Warum ist alles so,wie es ist? Darf man nicht einfach glücklich sein? Wenn das Leben nur aus tränen besteht,jeden abend Blut fließt & die Welt so unfair ist. Man kann nur selten,oder vielleicht sogar garnicht von Glück reden. Jeder Tag beginnt mit tränen & endet auch damit. Spürst du diese Last,diese verdammte Last in mir? Wie ich jeden Tag immer ein größeres Stück sterbe. Ich kann & will einfach nicht mehr!! Ihre ganzen arme,Beine,Schenkel,Füße..einfach alles,ist voll geritzt. Aber was soll Sie tun? Niemand ist für Sie da. Sie wird täglich nieder gemacht,ausgelacht,ausgenutzt & verarscht. Jeden Abend hat Sie nur ein Gedanke im Kopf: Selbstmord! Es ist das einzige,dass Sie aus dem leiden befreit. Wochen vergehen,in dem sie Tabletten nimmt. Aber es bringt einfach nichts. Soll sie von einer Brücke springen? Wärt ihr vielleicht dann glücklich? Ein Stück Dreck weniger auf der Welt zuhaben? Nein wirklich,es ist viel schlimmer als es scheint.! I'm empty,again. I can't stop this feeling. This feeling is killing me. THE FUCKING WORLD IS KILLING ME.

18.1.13 20:19, kommentieren

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† † † † † † † † † † † † † † † † † † † † † † Sie sitzt allein in ihrem Zimmer es ist niemand da, Sie hält das Messer in der Hand und führt es an ihrn Arm, Und es ist still, Man hört nur wie sie leise weint, Ihre Mutter fährt zur Arbeit, Sie ist ganz allein, Sie hat Angst und sie weint um alles was sie liebt, Sie sitzt am Boden neben ihr liegt nur ein Abschiedsbrief, Sie blickt nach oben und sie merkt wie sie der Mut verlässt, Deswegen holt sie Luft, schließt die Augen, tut es jetzt, Der Schmerz ein guter Freund er übertönt die wahren Wunden, Sie tut es nicht zum ersten Mal sie war schon paar Mal unten, Doch diesmal ist es ernst, nicht nur ein Hilfeschrei, Denn diesmal wird sie niemand hörn wenn sie um Hilfe schreit, Sie blickt zum Fenster, sieht kein Engel und sticht nochmal zu, Der Schnitt ist tief genug und, plötzlich sieht sie Blut, Alles dreht sich, sie kriegt Panik doch sie kämpft dagegen, Ab jetzt gibt’s kein zurück mehr, nichts hält sie noch am leben. Warum gehst du, warum tust du mir das an, Warum konnt ich dir nicht helfen du entgleitest meiner Hand, Warum gibst du auf, Warum hältst du dich nicht fest, Wieso ist gerade das der Weg auf dem du mich verlässt. Und sie wird schwach, vor ihrn Augen wird es schwarz, Sie blickt zum Spiegel sieht sich selbst darin zum letzten Mal, Dann wird es dunkel und sie spührt wie ihr Bewusstsein schwindet, Dann kommen Bilder und sie sieht sich selbst als Kind darin, Sie sieht ihre Mutter, und ihre besten Freunde, Sie hört sich lachen, es erfüllen sich die besten Träume, Und sie ist glücklich, zum ersten Mal seit langer Zeit, Und ihr wird klar, sie war niemals wirklich ganz allein, Sie sieht ihr ganzes Leben, und es geht viel zu schnell, Sie hat noch viel zu sagen, doch das Licht ist viel zu grell, Und dann wird es Zeit, sie muss jetzt Abschied nehmen, Doch alles hält sie fest und sie will jetzt noch nicht gehn, Mit letzter Kraft spricht sie ihr letztes gebet, Sie hofft darauf, dass dieser Gott sie versteht, Sie will nicht gehn, sie weiß jetzt sie will leben, Und ihr wird klar, dass es dafür jetzt zu spät ist. Das Leben rinnt ihr aus den Armen, es ist still geworden, Ihre Schreie sind verstummt, sie hat den Kampf verlorn, Was sie zum Abschied sagt, steht in ihrm letzten Brief, Doch Worte können nicht erklärn wieso sie letztlich ging, Sie schreibt rein was sie denkt, dass sie das leben hasst, Es ist nicht ihre Welt, sie merkt es jeden Tag, Sie will nichts mehr, jetzt ist Schluss, sie will weg von hier, Das schlimmste an dieser Welt war es, dass sie existiert, Sie muss es tun, weil es keinen andern Ausweg gibt, Es tut ihr Leid, doch sie zögert keinen Augenblick, Der Rest ist blutverschmiert, und nicht mehr zu lesen, Was sie der Welt noch hinterlässt, sind nur Schmerz und Tränen, Dann öffnet sie den Mund zu einem letzten Schrei, Doch niemand hört sie und deswegen stirbt sie ganz allein, Nur noch ein Augenblick, dann ist es vorbei, Ein letzter Atemzug, und es ist vorbei. † † † † † † † † † † † † † † † † † † † † † † Baby, bitte gib nicht auf, geh dein Weg, denn es ist Heut vielleicht noch der beste Tag deines Lebens, Mach was du willst,schau nach vorn, alles geht, denn es ist Heut vielleicht noch der beste tag

18.1.13 20:10, kommentieren

danke 2012,du hast mir gezeigt auf wen ich 2013 alles scheißen kann:*

Dieses Jahr war ein Jahr, in dem wir verziehen haben. Vergessen haben. Verletzt wurden & verletzt haben. Ein Jahr, in dem wir Menschen aus unserem Leben gestrichen haben. Ein Jahr, in dem wir Menschen, die uns wichtig waren oder die wir einfach nur kannten, verloren haben. Manche Menschen in unserem Leben, sind gestorben; manche umgezogen & manche sind uns wichtiger geworden. Manche waren immer für uns da, immer, wenn wir sie gebraucht haben, waren sie sofort zur Stelle. Manche Menschen haben uns enttäuscht, manche haben wir enttäuscht. Wir haben gelacht, geweint, gelitten & gehofft. Wir haben ein ganzes Jahr lang Erinnerungen geschaffen, an die wir jedes Jahr an Silvester zurückblicken können. Gute Erinnerungen, schlechte Erinnerungen. Erinnerungen, auf die man gerne verzichtet hätte & Erinnerungen auf die man unbeschreiblich stolz ist & die man niemals vergessen wird. -2013 be good to me!♥

18.1.13 20:06, kommentieren